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Newsletter Bildung | 29. November 2019




Inhalt



vocatium Forum: Elterntag für die Berufswahl

Im Rahmen der Fachmesse Ausbildung+Studium vocatium Region Augsburg findet am 15. Februar 2020, von 9-12 Uhr in der Staatlichen Fach- und Berufsschule Neusäß das „1. vocatium Forum: Elterntag für die Berufswahl“ statt.
 
Was ist der vocatium Forum: Elterntag für die Berufswahl?
Bei der Berufswahl ihrer Kinder sind die Eltern wichtige Ratgeber. Sie werden durch diese Veranstaltungen darin unterstützt, auch selbst mögliche Ausbildungs- und Berufswege für ihre Kinder kennenzulernen. Der Elterntag für die Berufswahl bietet zukunftsweisende Gespräche mit Unternehmen, Hochschulen und Beratungsinstitutionen zu den Themen Ausbildung und Studium an. Eine Anmeldung der Eltern ist nicht erforderlich.
 
Die Veranstaltung ist ganz auf die besonderen Informationsbedürfnisse von Eltern ausgerichtet, die ihre Kinder bei der Wahl eines Ausbildungsberufes oder Studiums unterstützen möchten. Im Mittelpunkt steht ein Rahmenprogramm mit Vorträgen, Workshops und persönliche Gesprächen, die den Eltern zudem wertvolle Kontakte zum Thema Ausbildung und Studium vermittelt.

Downloads: >> Flyer (PDF)

Wohlfühlen in der Grundschule

Elf Lehrerinnen aus zehn Grundschulen in Stadt und Landkreis Augsburg und zwei Lehrerinnen aus einer Grundschule in Baden-Württemberg wurden am 12. November in Augsburg für ihre Teilnahme am Präventionsprojekt „Paula kommt in die Schule“ zertifiziert. Die Zertifizierten waren beim neu entwickelten Programm Papilio-6bis9 Teil einer bundesweiten, wissenschaftlich begleiteten Pilotstudie, die seit 2016 läuft.

Das Präventionsprogramm fördert das sozial-emotionale Lernen. Denn Schüler, die sich wohlfühlen und gerne in die Schule gehen, können sich besser konzentrieren und somit erfolgreich lernen. Bei der Zertifizierung berichteten Lehrerinnen, dass die Kinder schon nach den ersten Programmeinheiten Unterschiede im Verhalten zeigten und sich dies auf den Unterricht auswirkte. Die Knappschaft ermöglichte das Präventionsprojekt.

Weitere Informationen zum Präventionsprogramm unter www.papilio.de.

Sonderausstellung Die Stadt ohne. Juden Ausländer Muslime Flüchtlinge
18. Dezember 2019 bis 29. März 2020

Ausgehend von Hugo Bettauers Roman „Die Stadt ohne Juden“ sowie dessen Stummfilmversion erzählt die Ausstellung „Die Stadt ohne. Juden Ausländer Muslime Flüchtlinge“ entlang einzelner Filmszenen die Stufen eines Ausgrenzungsprozesses nach: von der Polarisierung der Gesellschaft bis hin zum endgültigen gesellschaftlichem Ausschluss von Menschen.

Diese Entwicklung wird nicht nur für die 1920er- und 1930er-Jahre verortet, sondern bis in die Gegenwart hinein erzählt, in der Ausländer, Muslime, Flüchtlinge, aber auch nach wie vor Jüdinnen und Juden ausgegrenzt und angefeindet werden.

Die Ausstellung, die einen besonderen Schwerpunkt auf Bayern legt, stellt damit die Frage, ob und inwiefern die gesellschaftliche Polarisierung und Spaltung während der Jahre des Aufstiegs des Nationalsozialismus mit der aktuellen Situation unserer Gegenwart verglichen werden kann, soll oder sogar muss.

Eine Ausstellung des Jüdischen Museums Augsburg Schwaben in Kooperation mit dem tim und dem NS-Dokumentationszentrum München.

Buchungen für Gruppenführungen durch die Sonderausstellung erfolgen ausschließlich über das Jüdische Museum Augsburg Schwaben unter:
Tel. 0821 51 36-39 / -58 oder
Mail: frank.schillinger@jkmas.de / office@jkmas.de

Termine für Lehrerfortbildungen
23.1.2020 / 12.2.2020
Jeweils von 14 bis 17 Uhr im tim
Anmeldung unter
Tel. (0821) 51 36 39
E-Mail: frank.schillinger@jkmas.de

Workshops für Schülerinnen und Schüler
Buchung unter
Tel. (0821) 51 36 39
E-Mail: frank.schillinger@jkmas.de

Bundeswettbewerb Suchtprävention

Derzeit läuft die 8. Runde des Bundeswettbewerbs Kommunale Suchtprävention unter dem Titel „Wirkungsvolle Suchtprävention vor Ort.“ Bereits jetzt haben Städte, Gemeinden und Landkreise aus ganz Deutschland ihre Absicht erklärt, am Wettbewerb mit einem Beitrag mitzuwirken.

Der Wettbewerb zur kommunalen Suchtprävention wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gemeinsam mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung und mit Unterstützung des GKV Spitzenverbandes und der kommunalen Spitzenverbände durchgeführt.

Eingeladen zur Teilnahme sind alle deutschen Städte, Kreise und Gemeinden. Teilnahmeberechtigt sind außerdem Kommunalverbände sowie die Träger der kommunalen Selbstverwaltung in den Stadtstaaten.

Präventionsaktivitäten Dritter (z.B. Schulen, Kindertagesstätten, Jugendeinrichtungen, Sportvereine) sind willkommen, sollten jedoch Bestandteil der Bewerbung einer Kommune sein. Eine solche Einbindung in kommunale Aktivitäten muss im Wettbewerbsbeitrag deutlich sichtbar gemacht werden.

Für die prämierten Wettbewerbsbeiträge stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 60.000 Euro zur Verfügung. Zusätzlich lobt der GKV-Spitzenverband einen Sonderpreis von 20.000 Euro zum Thema „Gesundheitsförderung und Prävention für Kinder aus suchtbelasteten Familien“ aus.

Die Ausschreibungs- und Bewerbungsunterlagen können im Internetportal zum Wettbewerb heruntergeladen werden: https://kommunale-suchtpraevention.de

Die Wettbewerbsbeiträge können im Online-Verfahren, per E-Mail oder auf dem Postweg (Papierform und digitale Fassung auf USB-Stick) eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2020. Die Preisverleihung findet im Juni 2020 in Berlin statt.

Mit der Betreuung des Wettbewerbs ist das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) beauftragt, das für die Laufzeit des Wettbewerbs ein Wettbewerbsbüro eingerichtet hat und für Fragen und Beratung gerne zur Verfügung steht.

A Vision Shared: „2040 - Wir retten die Welt“

Beim Auftakttreffen des Erasmus Projekts zum Thema Nachhaltigkeit - A Vision Shared: Promoting the UN Sustainable Development Goals in and beyond School - am städtischen Maria-Theresia-Gymnasium fand der Film „2040 - Wir retten die Welt“ bei den Partnerschulen aus fünf europäischen Ländern großen Anklang.

Filmvorführungen für Schulklassen können sowohl in der deutschen Fassung als auch in der englischen Originalversion mit deutschen Untertiteln über das Filmbüro - filmbuero@t-online.de - gebucht werden.

Vortrag zum Thema „Smart City“

Zum Auftakt einer Veranstaltungsreihe zum Thema Smart City hat die Geschäftsstelle Smart City der Stadt Augsburg den Medien- und Umweltexperten Michael G Möhnle eingeladen, der am 4. Dezember um 18.00 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses in seinem Vortrag „Smart City. Die Zukunft der Stadt“ die weltweiten Bemühungen um eine digitalisierte und zukunftsfähige Stadt vorstellen wird.

Smart City ist ein Sammelbegriff für Entwicklungskonzepte, die darauf abzielen, Städte technologisch fortschrittlicher, grüner und sozial inklusiver zu gestalten. Diese Konzepte umfassen technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovationen.

Für die Veranstaltung ist keine Anmeldung erforderlich. Der Eintritt ist frei.

Downloads: >> Flyer (PDF)